KünstlerInnen sehen das Burgenland

Ein malerischer Streifzug von Neusiedl bis Jennersdorf

12. Januar - 17. Dezember 2017

Wie sehen KünstlerInnen das Burgenland? Welche Motive faszinieren sie? Was ist typisch burgenländisch?  Das neue Ausstellungskonzept zeigt Landschaften und Menschen.

Die Auswahl der Objekte spannt einen zeitlichen Bogen vom frühen 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart und erstreckt sich motivisch von der Parndorfer Platte im Norden, über das Gebiet um den Neusiedlersee bis in den südlichsten Zipfel des Landes. Die Schau ist ein malerischer Spaziergang durch alle Bezirke mit ihren Sehenswürdigkeiten, Burgen, Schlösser und Ruinen, Kirchen, burgenländische Dörfer und Landschaften. Heuschober, Ziehbrunnen oder Maistschardaken sind ebenso abgebildet wie Menschen, Trachten oder ländliches Brauchtum.

Die neue Dauerausstellung wird sowohl dem künstlerischen Anspruch als auch der Vermittlung der kulturellen, topografischen und ethnischen Vielfalt im Land gerecht. Werke  von Felix Niering,  Michael Mayr, Martha Jungwirth,  Rudolf Klaudus, Otto Mühl, Johannes Wanke, Ralph Egger oder Albert Kollmann, SR Elfriede Ettl, Ferri Zotter, Eduard Adrian Dussek und vielen mehr werden zu sehen sein! 

Begleittext auf Deutsch, Englisch und Ungarisch für die Dauerausstellung
Begleittexte auf Deutsch für die Sonderausstellungen

Eintritt frei!
Barrierefreier Zugang!

 

Preis: 

Eintritt frei

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